Die Astrologie stammt von den Babyloniern (ca. 3000 Jahren vor unsere Zeit) und galt lange Zeit als Wissenschaft. Die ersten Astrologen waren auch die ersten Astronomen.

Auch heute noch gehört zum Wissen eines jeden/r Astrologen/in gute astronomische Kenntnisse.

Ursprünglich wurden die Kosmogramme mit der Hand gezeichnet und man musste jeden Planetenstand separat berechnen. Dafür braucht man außer astronomische Kenntnisse, die Mathematik und für bestimmte astrologische Punkte in einem Kosmogramm, benötigt man verschiedene Berechnungsformeln. Heute übernimmt diese Arbeit in der Regel der Computer.

Bei der Deutung eines Kosmogramms gibt es festgelegte Regeln. Es ist quasi wie eine eigene Schrift/Sprache.

Dann gehört auch noch eine gehörige Portion Psychologie zur Astrologie.

Somit steckt in der Astrologie mehr Wissenschaft als den meisten Wissenschaftlern lieb ist.

Ich habe im Laufe meines Lebens erkannt, dass der Stand der Planeten die Zeitqualität anzeigt. Das heißt, so wie unsere Uhr die Zeitquantität misst, aber das Gerät „Uhr“ an sich keinen Einfluss auf uns hat, so verhält es sich mit dieser göttlichen Uhr am Himmel, sie ist nur ein Anzeigegerät für die Zeitqualität.

Bestes Beispiel war die Zeit der Coronapandemie: jeder der etwas Ahnung von Astrologie hatte wusste, dass die seiner Zeit herrschende Konstellation am Himmel auf Isolation, Beschränkung auf das Notwendigste und enge Grenzen hindeutete. Beim Partymachen und feiern gab es sofort eins auf die Finger, mittels steigender Coronainfektionen. Wenn wir aber brav zuhause blieben, ließ uns das Virus weitestgehend in Ruhe.

Ursprünglich diente die Astrologie für eine Vorausschau wie das Wetter im folgenden Jahr wird und wie die Ernte ausfällt- es ging um das Überleben der Sippe.

Es folgten Machthaber die einen Astrologen zu Rate zogen, wenn es um Entscheidungen für das Land ging.

Im alten Rom galt es in der reichen Gesellschaft als chic sich ein persönliches Horoskop erstellen zu lassen.

Heutzutage wird es immer noch von dem einen oder anderen Politker/in als Entscheidungshilfe oder für das herausfinden des richtigen Zeitpunktes benutzt. Bestes Beispiel ist Ronald Reagan, er soll seiner Zeit den besten Termin für ein Treffen mit Michael Gorbatschow nach astrologischen Gesichtspunkten ausgewählt haben. Das Ergebnis war der Fall des Eisernen Vorhangs.

Individuell wird die Astrologie heute für die Selbsterkenntnis, das Auflösen von Blockaden, die Paarberatung, die Elternberatung, die Terminwahl für wichtige Ereignisse und die Zukunftsprognose genutzt.

Ich habe persönlich erlebt, mein Besuch 1999 bei der Astrologin Henny Rückert dahin führte, dass ich mich und viele meiner Entscheidungen besser verstand. Ab dem Zeitpunkt wusste ich auch um was es in meinem Leben geht, welche Aufgabe ich habe, welche Talente/Stärken ich besitze und es ging insgesamt seitdem aufwärts.

Da ich ein kritischer Mensch bin, habe ich ab dem Besuch viele, gute Astrologische Bücher gelesen und „Feldstudien“ betrieben. Ich habe die Menschen um mich herum beobachtet und meine Beobachtungen mit den Horoskopen/Kosmogrammen verglichen. Genau genommen war ich auf der Suche, das ein Horoskop nicht mit den Eigenschaften eines Menschen zusammen passt. Bis heute bin ich nicht fündig geworden.

Die Astrologie ist mir auch deswegen sympathisch, weil es kein Dogma gibt wie ein Mensch eine Konstellation lebt oder leben muss. Es gibt verschiedenen Möglichkeiten, sowohl in positiver als auch in negativer Form, das bleibt einem Menschen selbst überlassen. Meine Aufgabe als Astrologin ist dem Ratsuchenden die positive Er-lösungsmöglichkeiten zu nennen und ihn auf seine Talente/Stärken hinzuweisen. Über ihre Talente und Stärken wissen die meisten Menschen leider viel zu wenig…

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